Bei der Einführung eines B2B-Commerce-Projekts begehen viele Unternehmen einen entscheidenden Fehler: Sie gehen davon aus, dass sich der Erfolg anhand der klassischen B2C-Kennzahlen wie Umsatz, Conversion Rate und durchschnittlichem Bestellwert messen lässt. Im B2B gelten andere Dynamiken, denn die Kunden sind in diesem Fall keine Endverbraucher, die sich spontan für ein Produkt entscheiden. Es handelt sich um andere Unternehmen mit strukturierten Einkaufsprozessen, etablierten Gewohnheiten und dem Bedarf an operativer Kontinuität.
Diese Besonderheit der Business-to-Business-Zielgruppe verändert alles: die Verhaltensweisen, die Beweggründe und natürlich auch die Faktoren, die über den Erfolg eines Projekts entscheiden. Folglich müssen auch die zu messenden KPIs andere sein.
Tinext Experience hat Dutzende von Unternehmen bei der Einführung von B2B-Commerce-Plattformen unterstützt. Dank dieser praktischen Erfahrung haben wir gelernt, dass sich der tatsächliche Erfolg nicht auf den Gesamtumsatz reduzieren lässt.
Er muss anhand von drei miteinander verbundenen Dimensionen gemessen werden: Adoption, digitale Reife und Business Impact, die ihrerseits in detailliertere Kennzahlen unterteilt werden.